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Forex Broker: Vergleich  

Weltweit gibt es über 100 Online Forex Broker. Auf den ersten Blick entsteht bei vielen Neulingen, die nach einem geeigneten Broker suchen, der Eindruck, dass es keine großen Unterschiede gibt. Er wird feststellen, dass es ECN, STP und Market Maker gibt. Ein großer Teil bietet einen Hebel von bis zu 1:500 an. Ob der Broker 4 oder 5 Stellen nach dem Komma in seinen Quotierungen hat, spielt für die meisten keine Rolle. Eine große Rolle spielt die Plattform, die zum Handeln bereit gestellt wird. Dabei sollte man beachten wie viele Informationen man über diese Plattform im Internet finden kann damit man alle Möglichkeiten der Funktionen ausnutzen kann. Die meistverwendete und beliebteste Handelsplattfom ist der Meta Trader 4 von Metaquotes. Über diese Plattform gibt es im Netzt massenhaft Informationen. Auch auf unserer Weseite finden Sie ein ausführliches Benutzerhandbuch.

Wenn Sie bei einem der folgenden Broker ein Konto eröffnen, haben Sie die Möglich mit Ihren eigenen Trades zusätzlich Geld zu verdienen, indem Sie bis zu 1,3 Pips vom Spread zurück erhalten.



Begriffe bei der Brokerauswahl

Minimale Depotgröße

Die minimale Depotgröße gibt den Betrag an, der mindestens in Ihrem Depotkonto eingezahlt werden muss um damit zu handeln. Dabei lassen sich die Konten gewöhnlich in Dollar, Euro oder auch anderen Währungen führen.

Max. Hebel

Der Hebel (Leverage) gibt die Stärke des "Multiplikators" beim Handeln mit Devisen an. So können beispielsweise mit 200 Euro und einem Hebel von 200:1 eine beliebige andere Währung im Wert von 40.000 Euro gekauft werden.

Min. Margin

Die minimale Margin gibt den direkten Kehrwert zur Leverage, dem Hebel, an. Die Margin drückt den Betrag in Prozent aus, der bei einer bestimmten Handelspositionsgröße (im eben genannten Beispiel 40.000) mit einem bestimmten Hebel (oben 200:1) dem Broker zur Verfügung stehen muss, um diese Position zu handeln. Um im Beispiel zu bleiben sind die 200 Euro genau 0,5 % bei einer Positionsgröße von 40.000.

Verfügbare Währungspaare

Die Spalte gibt an, wieviele Währungspaare bei einem bestimmten Forex-Broker zum Handeln bereit stehen.

Minimale Lot-Größe

Die minimale Lot-Größe gibt die kleinste Größe eines Trades (einer Handelsposition) an. So müssen bei einem Hebel von 200:1 und einer minimalen Positionsgröße von 10.000 mindestens 50 Einheiten der Ursprungswährung (z.B. Euro oder Dollar) eingesetzt werden, um einen Handel auszulösen. Kurz zum Nachrechnen: 200er Hebel mal 50 Währungseinheiten = 10.000 Währungseinheiten

Web-Trader

Die Spalte Web-Trader gibt an, ob bei diesem Forexbroker eine webbasierte Handelsplattform zur Verfügung steht. Mit so einer Plattform kann genauso wie bei dem bekannten Online-Banking auch online gehandelt werden.

Software

Die Spalte Software gibt an, ob der Forexbroker eine spezielle Trading-Software zur Verfügung stellt und wenn ja auf welchen Plattformen sie läuft. Die meiste Software wird immer noch für das Betriebssystem Windows geschrieben, allerdings bieten auch ein paar Anbieter JAVA-Basierte Handelsplattformen an. Diese sind dann natürlich sowohl auf Windows als auch auf Mac und unter Linux lauffähig.

MT4

Wir empfehlen allen Anfängern sich mit der Plattform Meta Trader zu beschäftigen. Der MetaTrader hat sich schon seit Jahren einen Namen auf dem Forex-Parkett gemacht, da diese Software als sehr professionell gilt und von ambitionierten Tradern gerne verwendet wird. Der Meta-Trader lässt sich im Übrigen sogar mit einer speziellen Programmiersprache bedienen, so dass sich leicht eigene Chart-Analysetools (Indikatoren, Oszillatoren) oder gar ein mechanischer Handelsansatz (ein automatisiertes Handeln) erstellen lässt.

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